Tipps für Jura-Erstsemester
Autor: RA Frank Hofmann, Freiburg
Die ersten Wochen im Jurastudium sind häufig auch die schwierigsten. Zu der Gewöhnung an das Uni-Leben kommt das ganz neue Fach, für das es in der Schule keine Vorbereitung gab. Die folgenden Tipps des Repetitoriums Hofmann in Freiburg sollen Ihnen eine Hilfe dabei sein, Ihr erstes Semester in Jura gut zu überstehen!
Tipp Nr. 1: Jura Erstes Semester? - Nur die Ruhe!
Auch an der Uni wird nur mit Wasser gekocht! Gerade in den ersten Tagen und Wochen, in denen einem die Universität noch wie eine undurchschaubare Institution vorkommt, wird man nur allzuoft mit wohlmeinenden Hinweisen von Dozenten, Assistenten und älteren Studierenden überhäuft: Wie schwer das alles sei, wie schnell man studieren müsse, wie wichtig eine gute Examensnote sei und so weiter. Daraus kann leicht der Eindruck entstehen, man würde das alles nie schaffen. Das täuscht jedoch. Jura ist keineswegs ein Fach nur für intellektuelle Überflieger, sondern lässt bei vernünftig geplantem Studium wirklich jedem eine Chance!
Lassen Sie sich daher nicht zu sehr vom Geschwätz anderer Leute beeindrucken, sondern nutzen Sie das erste Semester, sich in diesem Fach umzugucken: Gehen Sie in Vorlesungen, unterhalten Sie sich mit Ihren Mitstudenten, kaufen Sie sich ein Lehrbuch, lösen Sie daheim für sich Übungsfälle und versuchen Sie herauszufinden, ob Ihnen dieses Fach weiter Spaß machen könnte. Sie können im ersten Semester nichts wirklich falsch machen und auch nichts Wesentliches verpassen!
Tipp Nr. 2: Sortieren Sie Veranstaltungen aus
Gehen Sie am Anfang erst einmal zu allen für Erstsemester angebotenen
Vorlesungen und Veranstaltungen und versuchen Sie sich ein Bild vom
Gesamtangebot zu machen.
Nach ungefähr sechs Wochen sollten Sie eine erste kritische Bilanz ziehen:
Welche Veranstaltungen bringen Ihnen etwas? Anders als in der Schule besteht
für Sie (außer in der Anfänger-AG) keinerlei Anwesenheitspflicht. Das sollten Sie
nutzen!
Leider ist das Gros der Dozenten (d. h. Professoren, Assistenten und
Privatdozenten) an der Universität pädagogisch nicht ausgebildet und kann den
juristischen Stoff nicht immer so erklären, dass ein Anfänger ihn auch versteht.
Solche Veranstaltungen sind für Ihr Studium überflüssiger Ballast, den Sie von
Anfang an konsequent aussortieren sollten. Das was hier "gelehrt" wird, können
Sie privat daheim besser und schneller aus Lehrbüchern lernen.
Suchen Sie sich stattdessen einige wenige Veranstaltungen (nicht mehr als 2-3
Vorlesungen/Übungen pro Semester), bei denen Sie das Gefühl haben, dass der
Dozent den Stoff für Sie verständlich erklärt und Sie durch die Art seiner
Darstellung motiviert.
Tipp Nr. 3: Arbeiten Sie aktiv mit!
Vielleicht der wichtigste Grundsatz für ein erfolgreiches Jurastudium: Begnügen
Sie sich bei allen Veranstaltungen, die Sie besuchen, nicht mit der Rolle des
passiven Zuhörers, sondern bringen Sie sich aktiv in das Unterrichtsgeschehen
ein: Melden Sie sich, und stellen Sie Fragen!
Wenn Ihnen eine Erklärung des Dozenten unklar ist, haken Sie nach! Haben Sie
dabei keine Angst, den Dozenten zu nerven. Zum einen ist es schließlich sein
Job, die Fragen der Studenten zu beantworten, zum anderen sind den Dozenten
aktiv mitarbeitende Studenten in der Regel sogar lieber als eine passive
Zuhörerschaft, bei der ja schließlich auch der Dozent selbst nie weiß, ob er
verstanden wurde oder nicht.
Ihr Vorteil: Sie lernen von vornherein, über juristische Probleme fachlich und vor
Publikum zu kommunizieren, die entscheidende Schlüsselqualifikation aller
(guten) Juristen. Natürlich kostet es am Anfang große Überwindung, in einer
Vorlesung mit dutzenden oder gar hunderten von Zuhörern den Finger zu heben
und etwas zu sagen, man will sich ja auch nicht vor den Kommilitonen blamieren.
Häufig wird es aber so sein, dass der Punkt, den Sie gerade ansprechen, auch
vielen anderen im Saal unklar war, die sich jedoch nicht zu fragen trauen. Es gilt:
Die scheinbar einfachsten Fragen sind häufig die besten!
Veranstaltungen, die keine Gelegenheit für Rückfragen bieten oder auf denen Sie
vom Dozenten unhöflich behandelt werden, sollten Sie meiden.
Tipp Nr. 4: Wählen Sie Ihr Lernmaterial selbst aus
Die Qualitätsunterschiede zwischen den juristischen Lehrbüchern sind groß.
Folgen Sie daher bei der Auswahl Ihres Lernmaterials nicht blind den
Empfehlungen Ihrer Professoren oder älterer Kommilitonen. Wählen Sie Ihr
Lernmaterial stattdessen von Anfang an selbst aus!
Gehen Sie dabei wie folgt vor: Wählen Sie ein kniffliges Rechtsproblem aus Ihrer
Anfängervorlesung (also z. B. die Abgrenzung des bedingten Vorsatzes von der
bewussten Fahrlässigkeit oder den Theorienstreit rund um den
Erlaubnistatbestandsirrtum) und lesen Sie in mehreren Lehrbüchern speziell zu
diesem Problem nach.
Dabei sollten Sie von Anfang an nicht nur die Lehrbücher der Professoren (wie im
Strafrecht z. B. den Wessels/Beulke), sondern auch Skripten von Repetitorien
und selbständigen Autoren einbeziehen (also z. B. die Skripten der Repetitorien
Alpmann und Hemmer oder die Lehrbücher von Rolf Schmidt oder Hartmut
Braunschneider). Skripten, die im Seminar nicht vorrätig sind, können in den
Freiburger Buchhandlungen eingesehen werden.
Fragen Sie sich anschließend, welches der Bücher Ihnen das betreffende Problem
am besten erklärt hat, so dass Sie es wirklich verstanden haben. Haben Sie das
Gefühl, dass Sie den Streitstand nun auch in der Klausur aktiv niederschreiben
könnten? Dann ist dies das richtige Lehrbuch für Sie!
Verfahren Sie beim nächsten Lehrbuchkauf genauso; die Verantwortung für die
Auswahl des richtigen Lernmaterials wird Ihnen bis zum Schluss Ihres Studiums
niemand abnehmen.
Tipp Nr. 5: Lesen Sie eine überregionale Tageszeitung
Jura ist keine abstrakte Wissenschaft wie Mathematik, sondern beschäftigt sich
mit der Lösung von sehr alltäglichen Problemen des menschlichen
Zusammenlebens. Es ist daher nicht erstaunlich, dass aktuelle politische und
soziale Themen ihren Niederschlag häufig auch in juristischen Fällen (und
Prüfungen!) finden.
Hinzu kommt, dass man ein kompliziertes Rechtssystem wie das der
Bundesrepublik Deutschland eigentlich nur verstehen kann, wenn man auch den
politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Hintergrund einbezieht.
Versuchen Sie daher, regelmäßig eine der großen überregionalen Tageszeitungen
zu lesen (wie z. B. die Frankfurter Allgemeine Zeitung - kurz "FAZ" - oder die
Süddeutsche Zeitung).
Sehen Sie dies nicht als kurzfristige Klausurvorbereitung
an, sondern mehr als eine langfristige Investition in Ihre Fähigkeit, das
Lehrbuchwissen mit dem "Leben draußen" zu verknüpfen. So wird es Ihnen z. B.
viel leichter fallen, den Art. 13 des Grundgesetzes (Unverletzlichkeit der
Wohnung) zu verstehen, wenn Sie kurz vorher einen Artikel über den großen
Lauschangriff gelesen haben.
Die Lektüre einer gut geschriebenen Tageszeitung schult im übrigen auch Ihr
sprachliches Vermögen, wovon Sie bei den Klausuren profitieren werden.
Dabei brauchen Sie die von Ihnen abonnierte Zeitung nicht von vorne bis hinten
zu lesen. Picken Sie sich einfach ein paar Artikel heraus, die Sie gerade
interessieren, das genügt. Sollten Sie keine Zeit oder keine Lust dazu haben,
täglich Zeitung zu lesen, tut es auch ein wöchentlich erscheinendes Magazin wie
der "Spiegel" oder die Wochenzeitung "Die Zeit".
Tipp Nr. 6: Machen Sie möglichst bald ein juristisches Praktikum
Machen Sie möglichst bald ein juristisches Praktikum, möglichst schon in den
ersten Semesterferien!
Jura ist ein Fach, bei dem sich das praktische Berufsleben sehr stark vom
Universitätsstudium unterscheidet. Um festzustellen, ob man sich auch die
praktische Tätigkeit in einem juristischen Beruf zutraut und dort gerne arbeiten
möchte, sollte man daher so früh wie möglich einmal selbst in die Praxis
hineinschnuppern.
Häufig wird hiergegen eingewandt, dass man in einem so frühen Abschnitt des
Studiums noch gar nicht genug juristisches Wissen habe, um von einem
Praktikum fachlich zu profitieren. Darauf kommt es jedoch auch gar nicht an.
Wichtig ist bei einem solchen Praktikum nämlich nicht, schon jede Rechtsfrage
bis ins Detail zu durchschauen, sondern die Arbeitsatmosphäre unter Juristen
kennenzulernen.
Beobachten Sie, wie Juristen miteinander reden und miteinander umgehen.
Könnten Sie sich vorstellen, hier in einigen Jahren zu arbeiten? Fragen Sie die
Juristen an Ihrer Praktikumsstelle, warum sie sich für diesen Beruf entschieden
haben, was ihnen daran gefällt und was nicht.
Wenn Ihnen ein Praktikum nicht gefallen hat, bedeutet dies übrigens noch lange
nicht, dass Jura das falsche Fach für Sie ist: Die Bandbreite an juristischen
Arbeitsmöglichkeiten ist riesig, und es ist immer wieder verblüffend, wie
verschieden der Arbeitsstil z. B. allein schon in einer an sich so homogenen
Berufsgruppe wie der der Anwälte ist.
Tipp Nr. 7: Lesen Sie nicht zu viel
Häufig wird Studierenden geraten, bereits während der ersten Semester die
aktuellen Entwicklungen in Rechtsprechung und Wissenschaft durch Lektüre einer
Ausbildungszeitschrift zu verfolgen.
Dieser Rat muss zumindest stark eingeschränkt werden: Gerade am Anfang des
Studiums kommt es nämlich keineswegs darauf an, immer die neuesten
Entscheidungen des BGH zu kennen, sondern erst einmal das dahinter steckende
System zu verstehen.
Hinzu kommt, dass es derzeit keine Ausbildungszeitschrift auf dem Markt gibt,
die sich in ihren Beiträgen auf den tatsächlich für die Studierenden relevanten
Stoff beschränkt. Zwar wird in praktisch allen Artikeln von Zeitschriften wie
beispielsweise JuS, JA und Jura behauptet, es handle sich bei der gerade
behandelten Thematik um prüfungsrelevanten Stoff.
Dies stimmt jedoch nur in einem Teil der Fälle. Daneben findet sich eine Fülle
von nicht prüfungsrelevanten Artikeln, von immerhin interessanten Beiträgen zur
juristischen Allgemeinbildung ("Einführung ins Bankrecht") bis hin zu zwar interessanten, aber eher
entlegenen Themen ("Kirchenrecht in Erlangen", so ein Aufsatzthema in der JuS
vor einigen Jahren).
Gerade für den Anfänger liegt hierin eine große Gefahr, da er noch nicht den
Überblick besitzt, die tatsächliche von der nur behaupteten Prüfungsrelevanz zu
unterscheiden. So lernt man nicht nur viel Überflüssiges, zurück bleibt häufig
auch ein Gefühl der Überforderung, das durch den perfektionistischen Stil der
Beiträge sowie der Musterlösungen der abgedruckten Klausuren noch verstärkt
wird.
Daher gilt für den Anfang: Das Abonnement einer
Ausbildungszeitschrift kann auch noch auf später verschoben werden!
Tipp Nr. 8: Schreiben Sie alle angebotenen Klausuren mit
Gerade in den Anfangssemestern entwickeln Studierende nicht selten eine
gewisse Scheu vorm Klausurenschreiben: Der noch ungewohnte Stil juristischer
Klausuren ("Gutachtenstil") führt dazu, dass die Klausuren häufig schlechter
ausfallen als erhofft und als man dies von der Schule gewohnt ist.
Hinzu kommt, dass bei den Scheinen zumeist nur eine der angebotenen
Klausuren bestanden werden muss. Gelingt einem dies bereits mit der ersten
Klausur, lässt die Motivation stark nach, auch noch die zweite Klausur
mitzuschreiben.
Schreiben Sie trotzdem gerade am Anfang alle angebotenen Klausuren mit. Die
juristische Falllösungstechnik, die Sie hierbei unter Originalbedingungen üben,
wird Sie bis zum Examen begleiten. Und auch beim Klausurenschreiben gilt der
uralte, aber wahre Spruch: Übung macht den Meister.
Zum Glück haben die Universitäten hier auch etwas dazugelernt und bieten auch
mehr Klausuren als früher an, so z. B. häufig am Ende der Anfängerübungen
(häufig verbunden mit der sogenannten "Orientierungsprüfung").
Ärgern Sie sich nicht so sehr, wenn die Noten nicht gleich Ihren Vorstellungen
entsprechen. Das geht vielen am Anfang so und heißt noch nichts über Ihre
juristische Qualifikation. Versuchen Sie stattdessen zu analysieren, woran es
gelegen hat. Jede Klausur bietet insoweit die Chance etwas zu lernen, so dass ein
kontinuierlicher Verbesserungsprozess eintritt.
Tipp Nr. 9: Ziehen Sie nach etwa drei Semestern Bilanz
Nachdem Sie eine Zeit lang Jura studiert haben, sollten Sie eine ehrliche
Zwischenbilanz ziehen. Tun Sie dies nicht zu früh, nach einem Semester kann
man letzlich noch nicht richtig übersehen, ob Jura das richtige Fach ist (es sei
denn, es liegt einem gar nicht).
Nach etwa drei Semestern aber ist der Zeitpunkt gekommen, sich Rechenschaft
über Jura als Studienfach abzulegen. Dabei sollten Sie sich weniger an Ihren
Noten in den Scheinen orientieren (die können - konsequente
Prüfungsvorbereitung vorausgesetzt - noch besser werden) und auch nicht an
der manchmal etwas eigenartigen Atmosphäre an der Uni (die Uni ist nicht das
juristische Berufsleben!).
Fragen Sie sich vielmehr, ob es Ihnen prinzipiell Spaß macht, mit Rechtsfällen
umzugehen und juristisch zu argumentieren. Haben Sie das Gefühl, dass Sie mit
den gestellten Aufgaben wenigstens im Grundsatz zurecht kommen? Denken Sie
zurück an die Juristen, die Sie in den vergangenen Semestern kennengelernt
haben, insbesondere solche, die schon im Berufsleben stehen. Könnten Sie sich
vorstellen, dort dazuzugehören?
Beziehen Sie auch Menschen in Ihre Überlegungen ein, die Ihnen nahestehen
und die Sie gut kennen, wie z. B. gute Freunde oder Ihre Familie. Lassen Sie sich
bei der Entscheidung, ob Sie mit Jura weitermachen, nicht unter Zeit- oder
Erfolgsdruck setzen. Die Entscheidung für einen Beruf ist eine
Lebensentscheidung, dahinter müssen Überlegungen, um jeden Preis möglichst
jung auf den Arbeitsmarkt zu wollen, zurückstehen.
Tipp Nr. 10: Suchen Sie sich einen Coach
Ziel der meisten Jurastudierenden ist es, ihr Studium zügig und mit
Prädikatsexamen abzuschließen. Sich hierbei von vornherein durch einen
Einzel- oder Kleingruppenrepetitor betreuen zu lassen, stellt ein in Deutschland zwar noch
unübliches, aber wohl das effektivste Mittel dar.
Anders als in den Massenveranstaltungen an der Universität oder in den
Großgruppenrepetitorien haben Sie im Rahmen einer Einzelbetreuung die
Möglichkeit, sich alles das, was Sie an der Uni nicht verstanden haben, sofort
noch einmal erklären zu lassen. Auch die juristische Falllösungstechnik, die Sie
für die Klausuren benötigen, eignen Sie sich mit Hilfe eines erfahrenen Coachs
wesentlich schneller und effektiver an als durch die Veranstaltungen an der Uni.
Ein guter Einzelrepetitor wird mit Ihnen den für die jeweiligen Scheine
anstehenden Lernstoff besprechen, so dass Sie wissen, wo die Schwerpunkte in
dem betreffenden Gebiet liegen und was für die Klausur gelernt werden sollte.
Weiterhin lernen Sie für jedes Rechtsgebiet den korrekten Aufbau einer Klausur,
ein Punkt, der häufig an der Universität zu kurz kommt. Schließlich steht Ihnen
ein Einzelrepetitor auch in Fragen der Studien- und Examensplanung jederzeit
zur Seite.
Dabei wird die gesamte Betreuung von vornherein auf Ihren individuellen
Leistungsstand abgestimmt. So können Sie Ihre Stärken noch weiter verbessern
und zugleich auch an etwaige Schwächen arbeiten, so dass diese schließlich
beseitigt sind.
Die Zusammenarbeit mit einem Einzelrepetitor ist daher der derzeit beste Weg
für ein von Anfang an erfolgreiches Jurastudium. Nicht umsonst ist diese
Institution an amerikanischen und englischen Hochschulen bereits fest etabliert.
In Freiburg bietet das Repetitorium Hofmann seit einigen Jahren
erfolgreich individuellen Einzel- und Kleingruppenunterricht zur Vorbereitung auf Scheine und
Examen an. Es würde mich freuen, Sie zu einer kostenlosen Probestunde zu
begrüßen. Gerne beantworte ich auch Ihre Fragen zu meinem Unterricht (Tel.
0761/388 42 14).
Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihr Jurastudium!
RA Frank Hofmann
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Die Fachschaft Jura an der Uni Freiburg hält für Freiburger Erstsemester einen ausgezeichneten Reader bereit:
Erstiheft der Fachschaft Jura an der Uni Freiburg 2011/2012 (pdf, 44 Seiten, 6,29 MB)